02304 - 74498

Auf der Lichtenburg 1
58239 Schwerte

info@dr-kirsten-weiberg.de

Bei Anfragen oder Anregungen,
schreiben Sie uns gerne eine E-Mail.

Öffnungszeiten

Hier Termin buchen

Gegen den Laser haben Bakterien und Keime keine Chance

Share on facebook
Facebook

Wurzelbehandlung – da läuft es vielen eiskalt den Rücken herunter. „In den meisten Fällen ist das aber auch eine Möglichkeit, den Zahn zu erhalten“, erklärt Zahnärztin Dr. Kirsten Weiberg. Denn die Schmerzen verursachen Bakterien oder Entzündungen im Wurzelkanal. Karies, aber auch Schläge oder Unfälle können der Grund sein.

Dr. Weiberg und ihr Team sind Spezialisten für eine schonende Behandlung, die so genannte antimikrobielle photodynamische Therapie. „Diese Methode ist schmerzfrei und hat keine Nebenwirkungen“, weiß die Zahnärztin. Nachdem geklärt ist, ob die Wurzel bereits abgestorben ist, bestätigen Röntgenaufnahmen die Diagnose. Dann wird, unter Betäubung, mit einer maschinellen Technik, das Zahninnere geöffnet. Hier liegen besonders viele Nerven und Blutgefäße – kein Wunder, dass dieser Bereich sehr empfindlich ist. „Der Zahn wird aber nur soweit geöffnet, wie es für die Behandlung mit dem Laser notwendig ist“, beruhigt Dr. Weiberg.

Jetzt kommt die neue Methode zum Tragen. Ein Laserstrahl wird direkt in den betroffenen Bereich gebracht. „Das Licht des Lasers hat eine keim- und bakterientötende Wirkung.“ Zusätzlich schädigt aktiver Sauerstoff die Membran der Bakterien, diese sterben ab. Dank einer speziellen Spülung werden zudem Gewebereste ausgespült.

Nach nur wenigen Behandlungen klingen die Schmerzen und Beschwerden ab. Vorteil für die Patienten: „Wir können so chirurgische Eingriffe wie eine Wurzelspitzenresektion oder das Ziehen des Zahns verhindern“, so Dr. Weiberg. Denn ist beispielsweise die Entzündung abgeklungen, wird der Zahn mit biokompatiblem Material verschlossen und nicht etwa gezogen. „Der Zugang zur Krone wird mit einer Füllung dicht verschlossen.“ Denn die Zähne sind nach einem solchen Defekt in der Regel bruchgefährdet. Deshalb ist eine Stabilisierung sinnvoll.