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Mundschutz vs. Mundschleimhaut

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Foto: luna / Adobe Stock

In Zeiten von Covid-19 einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen ist unerlässlich – auch in der Schule.

Für viele Menschen ist dies jedoch der blanke Horror. Gerade bei einem langen Arbeitstag streikt am Abend die Stimme. Zusätzlich zu der schlechten akustischen Verständigung bekommt man weniger Luft.

Wenn wir Mund und Nase bedecken, atmen wir vermehrt durch den Mund. Dadurch werden Nasen-, und Mundschleimhaut trocken und die Stimmbänder werden durch lautes Sprechen stark beansprucht und fangen an zu kratzen. Durch den trockenen Mund und das Austrocknen der Schleimhäute können sich vermehrt Bakterien in der Mundhöhle ansammeln. Um die Karies-, und Parodontosebakterien „wegzuspülen“, benötigen wir einen bestimmten Flüssigkeitsfilm im Mund. Dieser ist jedoch nicht mehr gewährleistet und so kommt es bei einigen Patienten zu vermehrten Anzeichen einer Entzündung.

Um die Beschwerden zu lindern und weiteren Infektionen vorzubeugen, sind regelmäßiger Zahnarztbesuch mit Kontrolle, regelmäßige Pflege der Zähne, des Zahnfleisches und die professionelle Reinigung unerlässlich.

Regelmäßig Wasser zu trinken ist besonders wichtig, damit die Schleimhäute nicht austrocknen und so ihre Schutzfunktionen in vollem Umfang ausüben können. Auf diese Weise stellen sie eine Barriere für die Krankheitserreger dar.